30 Jahre VW Vento

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Vor 30 Jahren hat VW mit dem Vento einen Nachfolger des Jetta auf den Markt gebracht, seine Beliebtheit hielt sich aber in Grenzen.

Mit dem Vento wollte VW für seinen Rucksack-Golf ein komplett neues Image und hat in Europa die Typenbezeichnung Jetta eingemottet. In den USA ist er jedoch weiterhin als Jetta vermarktet worden.

(c) VW

Die Basis für den Vento lieferte der VW Golf III, was man auch optisch gesehen hat. Die Frontpartie war jedoch etwas modifiziert worden und der Kofferraum wieder recht hoch angesetzt, um ein großes Volumen zu erreichen.

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Im Innenraum hat der Vento dem Golf III entsprochen und war im Stil der damaligen Zeit gehalten. Bei der Motorisierung konnte man zwischen bewährten Benzin- und Dieselaggregaten mit 4 Zylindern wählen.

(c) VW

Als Highlight hat es aber auch erstmals einen VR6-Motor im Vento gegeben. Damit wollte VW in die Premium-Kompaktklasse aufsteigen. Der 2,8 -Liter-Motor mit 174 PS (128 kW) war die bis dahin stärkste Motorisierung für die kompakte Limousine.

Trotz aller Bemühungen hat sich der Erfolg in Grenzen gehalten, vor allem der teure VR6-Motor hat nicht viele Anhänger gefunden. Der Mix aus biederem Karosseriedesign, luxuriöser Ausstattung und hohem Preis war in dieser Klasse nicht gefragt.

(c) VW

Der VW Vento hat daher auch nur eine einzige Generation überlebt und ist 1998 vom VW Bora abgelöst worden. Mit dem neuen Namen wollte VW abermals frischen Schwung ins Segment bringen, was aber ebenfalls gescheitert ist.

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