Mercedes präsentiert vier neue Elektroautos

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Mit gleich vier neuen Elektromodellen ist Mercedes zur IAA nach München gereist, zwei davon sind schon im Serientrimm zu sehen, die anderen als Concept.

Bei Mercedes nimmt die Anzahl der Elektroautos rasant zu, auf der IAA in München hat man jetzt gleich vier neue Elektromodelle vorgestellt. Zwei sollen jedoch vorab nur einen Vorgeschmack auf die Serienversion geben.

(c) Mercedes

Allen voran der Mercedes-Maybach Concept EQS, der gleich einmal die Luxusversion des zukünftigen EQS vorwegnimmt. Optisch besticht der riesige SUV mit einem sehr dynamischen Design, welches sich auf dem Weg in die Serie wohl nicht mehr zu sehr verändern wird.

Ein absolutes Highlight soll natürlich der luxuriöse Innenraum sein, der aus vier Einzelsitzen und einer sehr breiten Mittelkonsole besteht. Im Fond gibt es auf den Lehnen der Rücksitze natürlich Monitore und jede Menge Platz.

(c) Mercedes

Das Cockpit erinnert an den EQS, hat aber im Concept Car noch ein futuristisches Lenkrad. Genaueres über die Leistung hat Mercedes noch nicht verraten, der Marktstart für den EQS soll aber 2022 erfolgen.

(c) Mercedes

G-Klasse wird elektrisch

Ebenfalls noch als Concept, aber schon sehr nahe an der Serienversion zeigt sich der EQG, der die G-Klasse ins Elektrozeitalter transferiert. Optisch sind die Unterschiede zur G-Klasse mit Verbrennungsmotoren dabei nur sehr klein.

(c) Mercedes

Auffälligstes Merkmal ist der geänderte Kühlergrill mit LED-Beleuchtung. Auch das Cockpit entspricht bis auf kleine Detailänderungen jenem der schon erhältlichen G-Klasse-Modelle. Natürlich soll auch die elektrische G-Klasse über so perfekte Offroad-Fähigkeiten verfügen wie die anderen Versionen.

(c) Mercedes

Schon im Serientrimm zu sehen ist der neue EQE, der sich unterhalb des EQS positioniert. Mit einer Länge von 494,6 cm ist er vergleichbar mit dem CLS, was auch auf das schnittige Design zutrifft.

EQE mit viel Platz

Durch den langen Radstand soll er aber im Innenraum noch mehr Platz als die aktuelle E-Klasse bieten. Das Kofferraumvolumen liegt aber nur bei 430 Litern. Optisch erinnert der EQE sehr stark an den EQS, von vorne sind beide Modelle kaum unterscheidbar.

(c) Mercedes

Im Vergleich zum EQS verfügt der EQE aber über eine fixe Heckscheibe und eine Kofferraumklappe. Das Cockpit zeigt sich aber ähnlich wie beim EQS mit auf Wunsch durchgängigem Bildschirm.

(c) Mercedes

Zum Start wird es den EQE nur als EQE 350 mit 292 PS (215 kW) starkem Elektromotor und Heckantrieb geben. Das maximale Drehmoment liegt bei 530 Nm. Zu den genauen Fahrleistungen hat sich Mercedes noch nicht geäußert, die Reichweite der 90 kWh großen Batterie soll aber zwischen 545 und 660 Kilometern liegen.

Erstes AMG-Modell mit reinem E-Antrieb

Nicht ganz so weit kommt man mit der vierten Elektro-Neuheit, dem Mercedes-AMG EQS 53 4Matic. Das erste AMG-Modell mit reinem Elektroantrieb schafft mit einer 107,8 kWh großen Batterie zwischen 526 und 580 Kilometer Reichweite.

(c) Mercedes

In der Serienversion verfügt der sportliche Luxusliner über eine Leistung von 658 PS (484 kW) und sprintet in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist hier auf 220 km/h limitiert.

(c) Mercedes

Mit dem AMG Dynamic Plus-Paket kommt man auf eine Leistung von 761 PS (560 kW) und sprintet in nur 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Bei diesem Modell liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 250 km/h.

(c) Mercedes

Natürlich zeigt sich die AMG-Version auch optisch sportlicher als die anderen EQS-Versionen. Die Frage nach dem Preis hat Mercedes auch bei diesem Modell noch nicht beantwortet.

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