37. GTI Treffen in Reifnitz

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Schon zum 37. Mal jährt sich das GTI-Treffen am Wörther See. Womit in diesem Jahr Markus Perdacher, der Bürgermeister von Reifnitz, aufwarten kann, lesen Sie hier.

Vor zwei Jahren entschloss man sich, aus der Großveranstaltung des gesamten VW Konzerns wieder ein echtes GTI-Treffen zu machen. Und so folgte nach „Back to the roots“ im vorigen Jahr der heurige Schwerpunkt „Passion.Family.Friends“.

(c) Corina Lustig

Und genau dieses Motto ist es, das die Atmosphäre am 10. Mai bestimmte. Sogar unser Volks-Rock´n´Roller Andreas Gabalier war überrascht von der Stimmung vor Ort. Ruhige Ausgelassenheit, keine Pöbeleien oder Ärgeres, trotz großem Andrang.

Nun ja, Insider wissen: das Ramba-Zamba, das dem Treffen den schlechten Ruf einbringt, findet schon vorher statt und zwar am Faaker See. Hier in Reifnitz bleibt der harte Kern. Die „Gesetzteren“ sozusagen. Jene, bei denen der GTI im Mittelpunkt steht.

(c) Corina Lustig

Auch dem Schwerpunkt Familie wird erstmals Platz gegeben. Deshalb gibt es neben den Tuning-Ständen und dem legendären „Gummi-Platz“ nun auch einen riesigen Spielplatz. Sogar mit Karussell -autobestückt natürlich. So sieht man auch viele Kinderwägen und Krabbler, die die GTI-Buchstaben am VW-Stand erklimmen.

Bei den Fotos, wo man früher peinlich darauf geachtet hat, dass auch ein paar leichtbekleidete Damen dem Fahrzeug den richtigen Rahmen geben, knipsen nun begeisterte Jungväter ihre cool gekleideten, aber eisverschmierten Kids am Spoiler des GTI TCR. Ja, das ist Idylle, die man diesem Treffen gar nicht zuschreiben würde.

(c) Corina Lustig

Aber kommen wir nun zu den echten Stars, den GTI´s. Zahlreich sind sie gekommen. Derart zahlreich, dass man gegen Donnerstag Mittag nicht mehr wusste, stehen sie im Stau oder parken sie schon. Der Trend, der sich im letzten Jahr bereits abgezeichnet hat, geht weiter:

Vorbei die Zeit der auffälligen, teils lustigen, teils geschmacklosen Tuningversionen des Wolfsburgers. Nur mehr ganz vereinzelt findet man ein paar Exemplare. Es dominieren die dezenten, wenngleich nicht weniger billigeren Tuningformen. Es wird foliert und lackiert, und es wird eines: tiefer gelegt. Und zwar ganz tief. Hydraulische Fahrwerke legen die Lowrider im wahrsten Sinne des Wortes auf den Boden.

(c) Corina Lustig

Um 12 Uhr sammelten sich aber alle beim VW-Stand, denn es galt eine Weltpremiere zu bestaunen. Moderatorin Miriam Höller wusste, wie man die Menge zum Kochen bringt. Alle warteten gespannt auf das Öffnen des Haupttores.

Volkswagen Betriebsvorstand Jürgen Stackmann, Rennfahrer Jochi Kleint und Rennfahrerlegende Hans-Joachim Stuck präsentierten pünktlich um 12.15 Uhr den Golf GTI TCR in seiner Serienversion mit 290 PS. Diese soll Ende des Jahres erhältlich sein. Damit man aber den direkten Vergleich ziehen kann, präsentierte VW-Rennfahrer Benni Leuchter seinen Renn-GTI aus der TCR-Serie.

(c) VW

Danach gab es genug Zeit, die Geräte zu bestaunen, und die Security-Ordner hatten alle Mühe, die Leute in angemessenem Abstand zu halten. Alles in allem ging es aber auch hier sehr zivilisiert zu.

Wieder einmal zeigte sich der See von seiner schönsten Seite. Tolles Wetter, fantastische Autos und ein begeistertes Publikum machten dieses Event wieder zu einem Meilenstein im Tuning-Kalender. Grund genug, uns auf das nächste Jahr zu freuen! Schauen Sie doch auch vorbei, wenn rund um Christi Himmelfahrt der See ruft!

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