26. Alpenrallye Kitzbühel

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Die 26. Alpenrallye machte Kitzbühel wieder zum Zentrum für Oldtimer-Fans. Der VW Konzern war dabei wieder mit vielen Fahrzeugen vertreten.

Drei Tage lang war Kitzbühel die Welthauptstadt der Klassikerszene. Schöne, rare und wertvolle Oldtimer der Vor- und Nachkriegszeit nahmen die anspruchsvollen Strecken der 26. Kitzbüheler Alpenrallye unter die Räder. Der Volkswagen Konzern, der eine Vielzahl ausgesuchter Fahrzeuge in die Berge schickte, unterstützte den Event auch in diesem Jahr und beteiligte sich zudem an einer großzügigen Spende für die Hochwasseropfer in der Region.

(c) Auto-Reporter.NET
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Keine gemütliche Kaffeefahrt, sondern eine sportliche Herausforderung war der Oldtimer-Klassiker für die rund 200 vor allem europäischen Teilnehmer. Fahrzeuge mit insgesamt 37 verschiedenen Herstellernamen im geschätzten Wert von 30 Millionen Euro waren vor Ort.

Fast ein Drittel der Autos stammten von den Marken des Volkswagen Konzerns – allen voran Porsche, die Marke, deren Erfolgsmodell 911 in diesem Jahr seinen fünfzigsten Geburtstag feiert. Aber auch einige Lamborghini röhrten durch die Alpentäler – die italienische Supersportwagen-Marke begeht ebenfalls ihr fünfzigstes Jubiläum.

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Aus den Sammlungen und Werksmuseen von Audi und Skoda kamen ein NSU 1200 TT, ein Audi 80 GTE und ein SKODA Felicia Cabriolet. Volkswagen schickte Apal Buggy, Golf I GTI, Scirocco I, Karmann Ghia Typ 14 und Typ 34 sowie gleich mehrere Käfer nach Kitzbühel. Der gleichermaßen angereiste Golf I GTD ist Urahn des soeben vorgestellten Golf VII GTD – der 1983er Oldie leistete 70 PS, heute liegt die Leistungsausbeute bei 184 PS.

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Volkswagen Nutzfahrzeuge war mit den Bulli-Kultklassikern T1 und T2 aus der Sammlung in Hannover dabei. Unter den Teilnehmern der Rallye befanden sich rennerprobte Kämpen wie „Strietzel“ Stuck, Armin Schwarz und Mike Rockenfeller. Gleichermaßen mit Ehrgeiz und Engagement gingen die Schauspieler Helmut Zierl, Erol Sander und Axel Pape zur Sache.

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Die historischen Fahrzeuge legten binnen drei Tagen zirka 500 Kilometer durch die Bergwelt Tirols, Salzburgs und Bayerns zurück. Abschluss und Höhepunkt der Rallye war die traditionelle Fahrzeugparade vor zahlreichen Zuschauern am Samstag in der Kitzbüheler Innenstadt.

Die Streckenführung war mehrfach geändert worden, weil unmittelbar vor Beginn der Rallye sehr starke Regenfälle für katastrophale Überschwemmungen gesorgt hatten.

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Volkswagen beteiligt sich zusammen mit den anderen Sponsoren der Kitzbüheler Alpenrallye an einer großzügigen Spende für die Opfer des Hochwassers in der Region – zusätzlich zu den drei Millionen Euro, die Volkswagen bereits für Katastrophenopfer in Deutschland zur Verfügung gestellt hat. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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