Reise um die Welt Teil 5: Holden Commodore

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Der Holden Commodore zählt in Australien zu den beliebtesten Fahrzeuge und ist in drei Karosserievarianten erhältlich.

Die GM-Tochter Holden ist eine der beliebtesten Automarken in Australien, in Europa kennt man die Marke kaum. Mit dem Commodore hat Holden auch den Bestseller in seiner Klasse am Markt. Den Commodore gibt es dabei in vielen Ausführungen, was die Beliebtheit noch steigert.

(c) Holden

Neben der Limousine gibt es noch einen Kombi (“Sportwagon”) und ein Pick-Up (“Ute”) sowie eine Langversion, die unter der Bezeichnung “Caprice” verkauft wird und als einziges Modell auch in den USA vertrieben wird – allerdings nur als Polizeiauto.

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Aber nicht nur die Karosserievarianten bieten ein breites Spektrum an Möglichkeiten, auch die Motorisierung bietet eine große Auswahlmöglichkeit, jedoch ausschließlich Benzinmotoren.

(c) Holden

Als Basismotorisierung kommt ein 3,6 Liter V6 mit 238 PS zum Einsatz, der auch mit Gas betrieben werden kann. Das etwas antiquierte Aggregat ist an eine ebenso veraltete 4-Gang-Automatik gekoppelt.

(c) Holden

Viel moderner ist der neue 3,0 Liter SIDI V6 mit Benzindirekteinspritzung, der über eine Leistung von 260 PS verfügt und mit einer modernen 6-Gang-Automatik ausgeliefert wird. Den gleichen Motor gibt es auch noch mit 3,6 Liter Hubraum und einer Leistung von 286 PS, hier können die Kunden zwischen einem manuellen oder automatischen 6-Gang-Getriebe wählen.

(c) Holden

Gekrönt wird die Serie vom sportlichsten Motor im Programm, der für die “SS”-Versionen zur Verfügung steht. Der 6,0 Liter V8 hat eine Leistung 354 PS, wenn man ihn mit dem automatischen 6-Gang-Getriebe ordert bzw. eine Leistung von 368 PS, wenn man sich für das manuelle 6-Gang-Getriebe entscheidet.

(c) Holden

Bei der Ausstattung bekommt der490 cm lange  Holden Commodore natürlich der Klasse entsprechend einiges an Komfort- und Sicherheitsfeatures mit auf den Weg. So gibt es serienmäßig ein Touch-Screen-Display zur Steuerung vom Soundsystem und der 2-Zonen-Klimaautomatik, ein umfangreiches Sicherheitspaket, welches dem Commodore beim Crash-Test ein 5 Sterne-Ergebnis sicherte, je nach Modell 16″- bis 19″-Alufelgen und noch vieles mehr.

(c) Holden

Preislich startet der Holden Commodore als Limousine bei 36.990,- Australischen Dollars, der Kombi bei 41.990,- AUD und der Pick-Up bei 34.990,- AUD. Umgerechnet auf Euro startet die große Limousine bei 27.500,- Euro.

 

 

 

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