Hurra, wir haben noch ein Auto!

Die Welt ist im Bann von  COVID-19 und läuft im Notprogramm. Glücklich können alle sein, die noch ein Auto haben, um so geschützt von A nach B zu kommen.

Wie wichtig und unverzichtbar der eigene Pkw und der Individualverkehr sind, zeigt sich gerade jetzt in der wohl größten Krise seit Jahrzehnten.

(c) Stefan Gruber

Ja, die Gefahr kommt aus China, ist aber nicht militärisch, sondern unsichtbar. Durch die Globalisierung hat sich der Corona-Virus mit der genauen Bezeichnung COVID-19 rasend schnell über die ganze Welt verbreitet.

Glücklich können jetzt all jene sein, die sich nicht vom grünen Autohasser-Wahn anstecken haben lassen und noch im Besitz eines eigenen Fahrzeuges sind. Wenn man schaut wie schnell der Virus bei gefährdeten Menschen zum Tod führt, sind öffentliche Verkehrsmittel derzeit als lebensgefährlich zu bezeichnen, auch wenn diese momentan ohnedies wenig frequentiert sind.

Je nachdem welcher Studie man traut, hält sich der Virus an Oberflächen zwischen einer Stunde und neun Tagen, die Virologen sind sich da anscheinend selbst nicht sehr sicher, wo hier die Wahrheit liegt.

Eines ist aber ganz sicher: Die Wahrscheinlichkeit sich im eigenen Auto anzustecken, um von A nach B für wichtige Besorgungen zu kommen, ist marginal. Man sieht also, wie wichtig der Individualverkehr und der eigene Pkw sind.

Die Tatsache, dass die Gefahr einer Ansteckung mit dem COVID-19-Virus in Öffis sehr hoch ist und im eigenen Pkw gegen Null geht, können wohl auch die Grünen nicht mehr leugnen, an denen sonst Fakten abperlen wie sonst nur Wasser auf Teflonpfannen.

Dennoch wird es vermutlich leichter sein, einer Kuh das Klavierspielen zu beizubringen, als die Grünen von ihrer Hatz gegen den Individualverkehr abzubringen. Eines steht auf jeden Fall fest: Jeder, der noch einen eigenen Pkw hat, wird sehr froh sein, nicht auf sein Auto verzichtet zu haben.

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