Ford frischt den Ranger auf

Ab sofort ist der frisch überarbeitete Ford Ranger bestellbar, der erstmals über neue EcoBlue-Motoren und eine 10-Gang-Automatik verfügt.

Für das neue Modelljahr hat Ford den Ranger aufgefrischt und technisch weiter verfeinert. Das Design zeigt sich noch robuster, und es gibt mit dem Ranger Raptor auch ein neues Topmodell, das über dem Wildtrack positioniert ist.

(c) Ford

Nach wie vor gibt es drei verschiedene Karosserievarianten, der Ranger ist mit Einzelkabine, Superkabine und geräumiger Doppelkabine erhältlich, die Doppelkabine kommt erstmals in den Genuss der Active Noise Control, die für mehr Ruhe im Innenraum sorgt.

Bei der Motorisierung kann man zwischen neuen 2,0 Liter-EcoBlue-Dieselmotoren wählen, die es in den Leistungsstufen mit 130 PS (96 kW), 170 PS (125 kW) und 213 PS (156 kW) gibt.

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Die beiden stärkeren Diesel sind auch erstmals mit einer 10-Gang-Automatik kombinierbar, die für perfekte Schaltvorgänge und mehr Effizienz sorgen soll.

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Geblieben ist die Geländegängigkeit, der Ranger macht auch abseits befestigter Straßen eine gute Figur und kann mit einer Watttiefe von 800 Millimetern überzeugen.

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Neue Infotainmentsysteme, ein Keyless-System und neue Assistenzsysteme inkl. Pre-Collision-Assistent runden die Änderungen weiter ab.

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Bestellungen für den neuen Ranger werden ab sofort entgegen genommen, die Auslieferung startet Mitte 2019. Als günstigstes Modell startet der Ranger XL ab 26.400,- Euro netto / 31.680,- Euro brutto. Das neue Topmodell, der Ranger Raptor, ist ab 50.675,- Euro netto / 60.810,- Euro brutto erhältlich.

 

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