Neuer Ford Focus startet im September

Die komplett neu entwickelte vierte Generation des Ford Focus kommt in Österreich im September auf den Markt.

Die Entwicklung der neuen Ford Focus-Generation begann mit dem sprichwörtlichen „weißen Blatt Papier“.

(c) Ford

Ford hat dabei das Feedback seiner Kunden so deutlich in den Mittelpunkt gestellt wie noch nie zuvor. Das Ergebnis ist ein neues, auf den Menschen ausgerichtetes Gesamtkonzept.

Es verknüpft ein emotionales Karosserie-Design mit klassenbester Aerodynamik, während der großzügig bemessene Innenraum durch hochwertige Materialien und hohe Verarbeitungsqualität überzeugt.

Der Listenpreis beginnt bei 19.580 Euro (1,0 Liter EcoBoost mit 85 PS, Trend), zur Einführung bietet Ford einen Aktionspreis von 13.990 Euro (bei Leasing) an.

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Der Bestseller läuft im Werk Saarlouis (Saarland) als 5-türige Fließheck-Limousine, in der Kombi-Version Traveller (voraussichtlich ab Ende des 3. Quartals) sowie – für ausgewählte Märkte außerhalb Österreichs – auch als 4-türige Stufenheck-Limousine vom Band.

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Zu den besonderen Kennzeichen des neuen Ford Focus zählt das umfassendste Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen, das Ford bislang in seinen europäischen Baureihen zu bieten hat. Ford fasst die Assistenz-Technologien ab sofort unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen. Hierzu gehören unter anderem

  • der neue Ford Intelligent Drive Assist. Er vereint den intelligenten Tempomat ACC mit einem Stau-Assistenten einschließlich Stop & Go-Funktion und dem so genannten Fahrspur-Piloten. Das ermöglicht bei den Ford Focus-Modellen mit dem neuen 8-Gang-Automatikgetriebe ein müheloses Mitrollen im stockenden Verkehr. Zusätzlich ist das System mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem verknüpft und passt die Geschwindigkeit auf wechselnden Straßenabschnitten automatisch an.
  • die adaptiven LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht. Sie reagieren zum ersten Mal überhaupt auch auf Verkehrsschilder entlang der Fahrbahn und passen den Scheinwerferkegel entsprechend an.
  • der Aktive Park-Assistent 2 mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung. Er steuert bei den Ford Focus-Modellen mit dem neuen 8-Gang-Automatikgetriebe auch die Gangwahl sowie die Brems- und Gaspedalbefehle.
  • das erste von Ford in Europa zum Einsatz kommende Head-up-Display. Es erhöht die Konzentration des Fahrers auf das Verkehrsgeschehen.
  • der Ausweich-Assistent ESA (Evasive Steer Assistance). Er ist ein Novum in dieser Fahrzeugklasse und dient als aktive Lenkunterstützung für den Fall, dass der Fahrer Hindernisse umfahren muss, um eine Kollision zu vermeiden.

Ford setzt erstmals auf zwei unterschiedliche Hinterachsen. Je nach Ford Focus-Modell und -Motorisierung kommt entweder eine gewichtsoptimierte Verbundlenker-Hinterachse mit neu entwickelten Force-Vectoring-Fahrwerksfedern – einem Patent von Ford – oder eine Multilink-Hinterachse zum Einsatz.

(c) Ford

Auf der Antriebsseite geht der neue Ford Focus mit der jüngsten Generation des vielfach preisgekrönten EcoBoost-Dreizylinders mit 1,0 und 1,5 Litern Hubraum an den Start. Beide Benziner-Triebwerke profitieren von der intelligenten Zylinder-Steuerung, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Aggregate eingeführt hat.

Die hochmodernen Ford EcoBlue-Turbodiesel stehen mit 1,5 und mit 2,0 Litern Hubraum zur Verfügung.

Die neu entwickelte 8-Gang-Automatik (Wandler) passt ihre Schaltstrategie der Fahrweise adaptiv an und wird nun über einen attraktiv gestalteten elektronischen Wahlhebel („eShifter“) in der Mittelkonsole gesteuert.

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